Es kommt der Tag, da will die Säge sägen

Jetzt mach ich’s doch: Privatlebenblogging. Warum? Um mit einem Schlag auf alle „Und, wie sieht es mit dem Anbau aus?“ Fragen zu antworten.
Was bisher geschah: Von der Wohnbaugenossenschaft nebenan haben wir im dritten Anlauf die Erlaubnis zur Grenzbebauung erhalten, einen Architekten haben wir verschlissen, Post von Denkmalschutzbehörde bekommen (unser Garten liegt auf einem römischen Gräberfeld), verschiedenste Theorien durchgesponnen, wie man einen Bagger in den Garten und die Erde aus dem Garten bekommt (trotz eines nur 1,20 m breiten Durchgangs) und und und.
Status quo ist, dass wir die Garage unseres Nachbarn für ein paar Wochen mit Containern zustellen dürfen und daher jetzt Ratz-Fatz mit der Buddelei anfangen sollten.
Vorher muss natürlich das ganze Grünzeug weg. Den größten Teil der Böschung hab ich schon gerodet.

Boesch_10_05

(ich Depp hab leider kein „Vorher“ Bild gemacht, daher hier „nur“ ein „Zwischendurch“ Bild) – nur die größeren Bäumchen stehen noch da. Die vier Tannen, so um die 7 Meter hoch – lass ich wohl vom Fachmann weg hauen. Alles andere muss meine kleine Aldi Kettensäge schaffen. Heut sind die Bäumchen auf der linken Seite dran.

Ein Kommentar zu “Es kommt der Tag, da will die Säge sägen”

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    [...] Sie hat es getan. Und gleich öfters. Aber der Reihe nach. [...]

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